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© Sibel Schick

Welcome to my blog! Above my picture you will find links to my articles about Turkey, feminism, sexism in media and minority rights, and one exception. Some of the articles were written both in German and Turkish, some not.

The name is Sibel Schick and I was born on a wednesday on the hot southwest coast of Turkey as the only child of an arranged marriage. I left my home 2009 due to the threefold discrimination I experienced as a kurdish alevi woman. Currently I’m working as a freelance journalist and social media manager, while I’m doing an internship at a Berlin based nationwide newspaper. I left my cats Wilma and Gisela back at my mother’s to come to Berlin and my heart is bleeding.

When my heart is not bleeding and I am not doing an internship in another city I spend most of my time at TH Köln where I study Online-Redaktion and writing articles for various media, mostly for taz. Besides I am keeping busy with feminist activism on the proactive platform erktolia.org which I co-founded, the turkish version of the international anti-sexist community macholand.org. Except for that I enjoy harassing sexist heterosexual cis-males on Twitter regularly. I make and cherish music in my spare time and watch a lot of comedies.

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3 Kommentare

  1. Ein sehr guter Kommentar von Ihnen , Frau Schick , habe selten ein so kluges und lebensnahes Statement in diesen Angelegenheiten zur Kenntnis genommen .
    Gefallen hat mir auch der Facetten Reichtum mit dem Sie das Thema beleuchtet haben .

    Mit Dank Reiner Lorenz

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  2. Alexander sagt

    Liebe Frau Schick, ich habe mit Interesse ihren Artikel in der taz gelesen, wie sie und eine andere Frau auf einen Konzert belästigt (angetanzt,bedrängt) wurden. Das verhalten aller Männer, inklusive ihres Begleiters finde ich mehr als Scheisse. Um das mal klar zu stellen (besonders der Vergleich mit den Tatoo oh man….). Trotzdem muss ich sie doch eine sache Fragen.Warum sind sie nicht direkt auf die Frau zugegangen und haben ihr Hilfe angeboten bevor sie den Raum verlässt? Einfach so: Hey hat der Typ dich grad belästigt?“ Ihre Antwort (sehr wahrscheinlich) „Ja“ Warum bist du dann nicht mit der Frau (und fallst du(ihr) es dir nicht alleine zutraust die meisten Frauen sind solidarisch) auf den Typen losgegangen und habt ihn sowas gesagt wie: „Wenn du der Frau auch nur noch einmal zu nahe kommst dann setzt es was“. Bitte verstehen sie mich nicht falsch ihr Verhalten war den Umstanden entsprechend total nachvollziehbar, aber die Frau war weg.Und sie gingen auf die Bühne um auf den Misstand hinzuweisen. Das hat vielleicht ihnen geholfen aber doch der Frau nicht mehr. Dabei wäre es doch wichtiger gewesen das Arschloch von Mann direkt zu konfrontieren mit seinen Fehlverhalten. Oder sagen wir mal lieber in die Konsequenzen aufzuzeigen was passiert wenn er es nochmal tut (meinetwegen auch gepaart mit körperlichen Drohungen, ne andere Sprache verstehn solche Männer meist nicht). Klar sie waren angetrunken da Verhalt sich keiner rational aber das nur als kleiner Denkanstoss. Und ausserdem es gibt auch Männer die sich in solchen Situationen solidarisch Verhalten. Ich will ihnen wirklich nicht zu Nahe treten gerade wo die dieses viel zu oft verschwiegene Thema endlich wieder Medien-Öffentlichkeit hat. Und gerade Tips von einen Mann für eine Frau doof rüberkommen können. MFG aus HH von AB.

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