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Deutschland hat viele Talkshows – aber nicht annähernd genug aus emanzipatorischer Perspektive. antiKÖRPER möchte genau diese Lücke schließen. In den gängigen Talk-Formaten wird viel zu selten gefragt, ob Selbstbestimmung im Spätkapitalismus überhaupt gelingen kann. Dabei sollte genau diese Frage den Ausgangspunkt all unserer politischen Bemühungen bilden.
In antiKÖRPER spricht Gastgeberin Sibel Schick mit Gäst*innen über existenzielle Themen, die unser Leben prägen: Was bedeutet Selbstbestimmung? Wie wird mit unseren Körpern Profit und Politik gemacht? Was heißt Solidarität und Zusammenhalt in einer Gesellschaft, die zunehmend vereinsamt? Was hat Pop mit Feminismus zu tun und welche Rolle spielt die Kultur im Kampf gegen den Faschismus? Gemeinsam wollen Sibel Schick und ihre Gäst*innen herausfinden, wie wir leben und arbeiten wollen, wie wir dem Rechtsruck begegnen können und wie echte Emanzipation möglich wird.
antiKÖRPER bringt feministische Stimmen ins Gespräch, die im medialen Mainstream marginalisiert bleiben. Die Reihe verbindet Analyse mit Haltung, Ernst mit Humor, politische Schärfe mit intimen Perspektiven.
In Kooperation mit dem Gunda Werner Institut. Produktion: Laura Vorsatz. Musik: Arne Bense.
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